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<meta name="description" Content="Aus 16 mach acht lautet das Motto bei den Rückspielen in der Europa League. Die Fans können sich auf spannende Partien freuen, auch wenn es für einige Klubs nicht sehr gut aussieht. Bei Gladbach gegen Schalke ist ebenfalls noch alles offen. Sicher ist nur eines: ein Bundesligist wird im Viertelfinale stehen. , ">
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<pre>Erst auf Rang 3 folgt der amtierende Champion Bayern München, Vize-Meister RB Leipzig liegt hinter der zweiten Überraschungsmannschaft des Vorjahres TSG Hoffenheim auf Platz 6. Große Auswirkungen auf die Quoten für die Meisterwetten hat dieser Zwischenstand zumindest aber noch keine.  <p> Der BVB will nach dem fulminanten 4:0-Sieg gegen Leverkusen noch einmal nachlegen und den Kurs in Richtung Champions League beibehalten. Aktuell sieht es recht gut aus, dass Peter Stöger die Zielsetzung erfüllt und den BVB in die Königsklasse führen wird.  <p>  Aus 16 mach acht lautet das Motto bei den Rückspielen in der Europa League. Die Fans können sich auf spannende Partien freuen, auch wenn es für einige Klubs nicht sehr gut aussieht. Bei Gladbach gegen Schalke ist ebenfalls noch alles offen. Sicher ist nur eines: ein Bundesligist wird im Viertelfinale stehen. <p> „Cristiano (Ronaldo, Anm.) ist ein Schlaumeier, für mich existiert er gar nicht.“ <p>  Seine blütenreine Weste ist der bayerische Dominator der vergangenen Jahre diesmal bereits früher los als gedacht. Hatte es in der Vorsaison erst am 1Spieltag den ersten Punktverlust gesetzt, so geriet der Meister in der laufenden Saison nach nur sieben Ligaspielen bereits zweimal ins Straucheln.  </pre>


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<pre>Gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht Darmstadt sind für den HSV drei Zähler daher absolute Pflicht.  <p> So steht neben Federico Delbonis, nach der Weltrangliste mit Rang 38 die Nummer 1 im Team, auch Guido Pella (ATP-Nr.: 52) und Juan Monaco (97.) auch Comebacker Juan-Martin del Potro im Aufgebot.  <p>  Wesentlich schwieriger dürfte es sich dagegen für Liverpool-Rivalen Everton erweisen, den 2:1-Sieg aus dem Heimspiel gegen Manchester City am Mittwoch (20:45 Uhr) über die Zeit zu bringen. Schließlich genügt den Citizens dank der Auswärtstorregel bereits ein schlichter 1:0-Erfolg, um ins Finalspiel einzuziehen. <p> Bei den Königsblauen lief es zuletzt nicht nach Wunsch: im DFB-Pokal kam das Aus gegen Gladbach, in der Bundesliga gab es in den letzten vier Spielen nur einen einzigen Sieg. Am Samstag reichte es zuhause gegen Ingolstadt nur für ein enttäuschendes 1:1, am Spieltag davor hatte sich die Gladbacher Borussia auch in der Liga als zu harte Nuss erwiesen. <p>  Die Wettfreunde glauben, dass sich am Ende heuer wieder einmal der große Favorit durchsetzen wird. Zu stark waren einfach die Leistungen des Djokers in diesem Jahr. Und befreit von der Last, die er noch bei den French Open mit sich herumschleppte, wird er wohl an der Londoner Church Road zum dritten Mal in Folge siegen.  </pre> 


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<pre> Da der Brasilianer allerdings den Karren nicht jedes Mal aus dem Dreck ziehen kann, wäre Klopp nun gut damit beraten, bis Dienstag (Anpfiff: 20:45 Uhr) ein Rezept gegen die eigenen Abwehrprobleme zu finden. Andernfalls stehen den Reds 90 nervenaufreibende Minuten ins Haus.  <p> Um einen Platz im internationalen Geschäft geht es auch im Duell zwischen RB Leipzig und TSG Hoffenheim.  <p>  Dennoch rechnen sich die Werderaner Chancen auf einen Punktezuwachs aus. Die Gesamtbilanz ist mit 40:41-Siegen zwar negativ, aber relativ ausgeglichen. Der SVW kämpft um die Europa League, kann aber realistischerweise nur noch Platz sieben erreichen. Dieser genügt allerdings nur, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt. <p>  In dieser Woche allerdings dreht sich der Spieß um — zumindest vorübergehend. Dann nämlich steigt das an Brisanz kaum zu überbietende Viertelfinal-Hinspiel BVB gegen FC Liverpool, in dessen Rahmen Jürgen Klopp mit seiner neuen englischen Flamme bei seiner alten Liebe vorspielt. <p>  Die „Rothosen“ sind somit fast schon gezwungen, in Bremen zu punkten, um nicht noch weiter in die Bredouille zu geraten. Nur wie soll das gelingen? Am vergangenen Spieltag setzte es eine 1:2-Heimpleite gegen Leverkusen — und damit die zweite Pleite in Folge.  </pre>


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<pre> Dort will auch Stefan Effenberg mit dem SC Paderborn „zeitnah“ hin. Ob der Tiger da mal nicht zu laut brüllt?  <p> Schon im Vorjahr waren sich die beiden Tennis-Größen in der Vorschlussrunde von Roland Garros begegnet, wobei sich der Brite seinerzeit in vier Sätzen durchzusetzen vermochte.   <p> Nachdem selbst dieser gewaltige Vorsprung damals nicht zum Weiterkommen reichte, scheint die aktuelle 2-Tore-Hypothek gar keine so schlechte Ausgangsposition zu sein — schließlich ließen sich die Königlichen zuletzt bereits von ganz anderen Mannschaften auf dem völlig falschen Fuß erwischen. <p>  Die zwei weiterhin im Wettbewerb vertretenen Bundesligisten aus Berlin und Stuttgart sehen tags darauf deutlich anspruchsvolleren Pflichtaufgaben entgegen: So muss sich etwa die Hertha bei dem im heimischen Grundig Stadion noch immer ungeschlagenen Club aus Nürnberg bewähren.  <p> In der Liga keimte indes zum ersten Mal Langeweile auf – zumindest was das Titelrennen anbelangt. Ausschlaggebend hierfür war der jüngtse Sieg des FC Bayern im Spitzenspiel bei Verfolger Borussia Dortmund, in Folge dessen der Serienmeister seinen Vorsprung auf Rang zwei auf sechs Zähler ausbauen könnte.  </pre>


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<pre> Vor dem Sieg über Seattle in der Divisional Round konnte der No. 3 Draft Pick von 2008 nämlich erst ein Playoff-Match für sich entscheiden. Durch die zwei Triumphe hält er nun immerhin bei einer persönlichen Bilanz von 3 Siegen und 4 Niederlagen.  <p> Der BVB hat zuletzt durch einen Sieg gegen Hoffenheim Platz drei zurückerobern können und will diesen erfolgreich verteidigen. Dazu sollte beim FCA in Sieg her, denn Konkurrent Hoffenheim hat den Direkteinzug in die Gruppenphase der Champions League noch lange nicht abgeschenkt.  <p>  Auch Manchester United bekommt es in Gruppe A mit dem Tabellenletzten zu tun. Überraschenderweise ist das Benfica Lissabon, das nach drei Spielen immer noch bei null Punkten hält. Dass sich daran nun etwas ändern könnte, ist unwahrscheinlich. <p>  Im Laufe der Zeit nahmen immer mehr Nationen teil und das Vereinigte Königreich holte den Cup bis zum Jahr 1936 insgesamt neun Mal ins Mutterland des Tennis. Seitdem muss Großbritannien allerdings auf den zehnten Coup warten. Dies soll nun am kommenden Wochenende endlich ein Ende haben.  <p> Nach der leichten Fingerübung gegen die Cherries wird von den Blues gegen Stoke City bereits der 1Liga-Sieg in Folge anvisiert: Vor heimischer Kulisse können die Londoner die längst gesicherte Herbstmeisterschaft mit einem weiteren Dreier krönen.  </pre>


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