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<pre>Auch heuer lief es zuhause bisher alles andere als nach Wunsch: zum Auftakt der Bundesliga gab es eine 1:3-Abfuhr gegen den FC Köln, beim 1:4 gegen die Frankfurter Eintracht kam es sogar noch dicker. Die Stuttgarter müssen das Steuer schnell herumreißen, denn sonst droht bereits zu diesem frühen Zeitpunkt das Feststecken im Abstiegsstrudel. Platz 13 ist schon sechs Zähler entfernt.  <p> Aktuell halten die Wolfsburger bei fünf Punkteteilungen — keine Bundesliga-Mannschaft spielte öfter remis als die „Wölfe“.  <p>  Im Dezember was es den Klubs auf den buchstäblich letzten Drücker gelungen, zumindest ein bisschen von dem zuvor Versäumten nachzuholen: So fuhr etwa der Dino seine bisherigen drei Saisonsiege allesamt an den unlängst absolvierten vier Spieltagen ein. <p> Noch nie in der Vereinsgeschichte ist der FCA derartig gut aus den Startlöchern gekommen. <p>  Am besten mit einem vollen Erfolg am Sonntag in Stuttgart. Doch das dürfte leichter gesagt als getan sein in Anbetracht der Freiburger Auswärtsschwäche.  </pre>


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<pre>Seit dem 5:2-Erfolg gegen Nürnberg vom 1Spieltag wartet die Tedesco-Elf in der Bundesliga bereits auf einen Sieg.  <p> Werder stellte mit durchschnittlich 30,01 Jahren die älteste Startelf seit dem 30. November 1996 und sorgte damit zugleich Novum: Drei Spieler mit 36 Jahren oder älter standen in Werders Bundesliga-Vereinsgeschichte noch nie gemeinsam in einer Anfangsformation.  <p>  Neun Punkte beträgt der Vorsprung des Tabellen-Elften auf den Relegationsplatz und 15 Zähler werden in verbleibenden fünf Spieltagen noch vergeben. <p> Die Enttäuschung war groß, doch mit einem Dreipunkter in Wolfsburg wäre die Niederlage schnell vergessen. Freilich ist das leichter gesagt als getan, auch wenn sich der VfL Wolfsburg aktuell unter Wert verkauft. Die Rothosen liegen nur vier Zähler hinter den Niedersachsen und könnten mit einem Sieg den Kampf um den Europacup wieder aufnehmen. <p>  Mit einem ebenso verdienten wie glanzlosen Sieg trug Bayer am Mittwoch dafür Sorge, dass die Bilanz nach sechs Spieltagen mit drei Siegen und drei Niederlagen zumindest wieder ausgeglichen ist. Nachdem sich der Vorjahresvierte bei den vorangegangenen Gastspielen in München und Dortmund chancenlos präsentierte, stellte der ganz wichtige Dreier gegen die 05er klar, dass Leverkusen auch in diesem Jahr in gewohnter Weise in den Kampf um die königlichen Startplätze einzugreifen gedenkt.  </pre> 


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<pre> Ob der Druck auf die Mannschaft nicht zu groß ist, verneinte Schwarz. „Wir haben jeden Tag Druck – das fängt morgens an, wenn wir aufs Klo gehen. Wir dürfen nicht so tun, als wäre das eine große Überraschung, dass wir uns in solchen Tabellenregionen befinden.“  <p> Wenngleich Manager Eichin auf dem Transfermarkt bislang nicht sonderlich viel zu Wege gebracht hat, wussten die Werderaner in ihren Testspielen zu überzeugen. Sieben Siege in sieben Vorbereitungspartien standen rund eine Woche vor Saisonbeginn zu Buche – darunter Erfolge gegen so namhafte Gegner wie den FC Sevilla (3:1), West Ham United (2:1) oder RB Salzburg (4:0).  <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Schalke 04 – Fortuna Düsseldorf âž” Bundesliga, Samstag, 2.3.2019 um 15:30 Uhr <p>  Oder anders ausgedrückt: Seit Florian Kohfeldt der Trainer der Bremer ist, gab es noch keine Heimniederlage. <p>  Nach dem bereits vierten sieglosen Auftritt unter Bernd Hollerbach dürfte damit mittlerweile nun auch so gut wie auszuschließen sein, dass der von großen Hoffnungen begleitete Trainerwechsel messbare positive Effekte nach sich zieht.  </pre>


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<pre> Ein Wiedersehen mit den Bremern steht dagegen für Torhüter Koen Casteels an. Der Wolfsburger Schlussmann war in der Rückrunde der vergangenen Saison noch an der Weser engagiert und hat dort mit seinen Paraden einige Erfolge gerettet. Die undankbare Aufgabe das Werder-Tor zu hüten kommt am Samstag wahrscheinlich wieder Jaroslav Drobny zu. Der teilte sich die Aufgabe in der Schießbude der Liga (14 Gegentore in vier Spielen) mit Felix Wiedwald.  <p> Gegen die verschüchtert wirkenden Niedersachsen hatte sich die TSG dank ihrer überlegenen Spielanlage immerhin völlig verdientermaßen einen knappen Vorsprung zur Pause herausgespielt, der dann nach 90 Minuten unverständlicherweise aber nicht einmal zu einem Unentschieden führte.   <p> Diese liegen aktuell jedoch auf Platz 13, den die Mannschaft von Florian Kohfeldt nur zu gut kennen dürfte, immerhin beendeten die Bremer in den letzten sechs Jahren gleich fünf Mal die Saison zwischen Platz 10 und Platz 14. <p>  Interimstrainer bei Leverkusen — nach Erfolgslosigkeit entlassen, nur 6 Monate als Cheftrainer bei Kaiserslautern, ehe er auf Platz 13 liegend entlassen wurde sowie seine bisher längste Station im Profifußball: Hannover 96, wo er nach akuter Abstiegsgefahr ebenso entlassen wurde.  <p> Elf Spiele, fünf Unentschieden und sechs Niederlagen. So lautet die miserable Bilanz des SV Werder Bremen in der laufenden Saison. Lediglich der FC Köln ist noch schlechter. Doch während die Kölner an Peter Stöger festhalten, hat der SVW mit Alexander Nouri seinen Trainer vor die Tür gesetzt.  </pre>


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<pre> So wurde etwa der für das zuletzt im Kraichgau absolvierte Gastspiel ausgetüftelte Matchplan schon nach knappen zehn Spielminuten zur reinen Makulatur erklärt.  <p> Dass es an den bisherigen neun Spieltagen lediglich zu fünf Zählern reichte, brockte den Stuttgartern den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte ein.  <p>  Die letzten 14 Auseinandersetzungen der Kontrahenten bekamen lediglich einen Auswärtssieg zu sehen — der im Frühjahr 2016 dann aber wenigstens an den FC Schalke ging. <p>  Geht es nach uns, sollte die Chance, diese Vorgabe zu verwirklichen, nach dem Gastspiel „am Bölle“ auf alle Fälle noch gegeben sein.  <p> Die vier Heimsiege in der Bundesliga reißen Freiburg heraus und listen den SC vor dem 9. Spieltag auf dem 8. Platz der Tabelle. Der jüngste Zittersieg gegen Augsburg (1:2) hat dabei den letzten Vorstoß (zwei Plätze wurden gut gemacht) gebracht.  </pre>


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